Der Schnauer-Modulbau eignet sich auch hervorragend
für die Errichtung moderner Heizanlagen,
wie z.B. Gasheizzentralen, Hackgut-Heizanlagen
oder Biomasse-Heizanlagen.

Nachfolgend finden Sie als Beispiel die technische
Projektbeschreibung für den Neubau eines
Heizraumes mit Hackgut-Lagerraum. Siehe Einreichplan
und nebenstehendes Foto.

Neubau eines Heizraumes
mit Hackgut-Lagerraum (Einreichplan)
Die Raum-Module sind ein aus einem Guss hergestellte
Stahlbetonkörper, Bewehrung mittels Baustahlgitter
und Stabstahl St. 55. Der Stahlbeton-Raummodulkörper
entspricht der Brandwiderstandsklasse REI 90.
Konstuktion:
Fundamente:
Heizraum: Streifenfundamentkranz unter den Außenwänden,
frostfrei und statisch tragend gegründet.
Hackgutraum: Fundamentplatte auf Streifenfundamentkranz,
frostfrei und statisch tragend gegründet.
Wandstärken:
Wandstärke = 9 cm, (Betongüte C30/37,
B4)
Decke = mind. 10 cm mit umlaufender Attika
(Wannenausbildung)Modulboden:
Heizraum: werkseitig hergestellter Stahlbetonboden
(Betongüte C30/37, B7) mit Epoxyharz-anstrich
(Fa. Deiterman Eurolan FK 42).
Hackgutraum: ohne Boden geliefert,
Fundamentplatte = Boden.
Türe:
Brandschutztür DL 100 / 200 cm, EI2 30-C,
System Peneder Hercules, Türschließer
Kamin:
Edelstahlrohr ø 180 mm, 40 mm Mineralwolldämmung,
Mantelrohr aus Alu ø 260mm
Dacheindeckung:
Schieferbeschichtete Bitumenschweißbahn
mit verstärkter Gewebeeinlage
Dachentwässerung:
Wasserableitung durch die Attika, Einlaufblech,
Fallrohre außen, Versickerung auf Eigengrund
Entlüftung:
Raumdiagonal, Zu- und Abluft jeweils 25/25cm
Oberflächengestaltung:
wischfester Farbanstrich innen, faserverstärkter
Kunstharzputz außen
Heizanlage:
Hackgutkessel mit Hackgutförderanlage.
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