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Ab 1. Oktober steigen in Österreich die Stromkosten

Es war noch nie so wichtig, Strom selbst zu erzeugen!


Ab Herbst wird elektrische Energie deutlich teurer, die Strompreise werden weiter steigen.

Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt im Oktober das 13. Monat in Folge. Die jüngste Steigerung lässt sich zumindest teilweise auf die Trennung der Strompreiszone zwischen Deutschland und Österreich zurückführen. Ab 1. Oktober wird der uneingeschränkte Handel von Strom auf einem gemeinsamen deutsch-österreichischen Marktplatz nicht mehr möglich sein. Österreichische Lieferanten können dann nicht mehr uneingeschränkt im liquidesten Markt Europas Strom kaufen.

Der Österreichische Strompreisindex ist um mehr als ein Drittel höher als im Oktober des Vorjahres. Insgesamt befindet sich der ÖSPI nun auf dem höchsten Stand seit September 2013. Gegenüber dem Vormonat September 2018 beträgt der Anstieg 9,4 %. Im Vergleich zum Oktober des Vorjahres liegt der ÖSPI um knapp 36 % höher. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der ÖSPI für den Oktober 2018 einen Indexstand von 81,69 Punkten.

Strom wird im Osten Österreichs ab 1. Oktober teurer.

Die EnergieAllianzAustria - Wien Energie, EVN und Energie Burgenland - erhöht die Preise. Für einen Durchschnittshaushalt steigt die Stromrechnung um rund 3 Euro im Monat, teilte die EAA mit. Gründe seien höhere Beschaffungskosten sowie die Trennung der österreichisch-deutschen-Strompreiszone.
Für einen durchschnittlichen Haushaltskunden mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) steige der Gesamtpreis (inklusive Netzkosten, Steuern und Abgaben) um 5 bis 6 Prozent, hieß es aus der EAA zur APA.
Erneuerbare Energie wird immer wichtiger, der Stromanteil wird sich in den nächsten zehn Jahren fast verdoppeln.

In Zeiten spürbarer Preiserhöhungen wird es immer wichtiger, eigenen Strom erzeugen und nutzen zu können und mit geringsten Energiekosten hoch effizient zu heizen. Diese Möglichkeit bietet Schnauer mit zertifizierter Photovoltaik- und Wärmepumpentechnik.

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Schnauer ist nicht nur zertifizierter Wärmepumpen-Spezialist sondern auch kompetenter Ansprechpartner für hoch effiziente Photovoltaik-Anlagen.
Mit perfektem Fachwissen und neuester Bemessungssoftware ermittelt Schnauer jene optimale Anlagenkonfiguration, die mit bester Effizienz auch den höchsten Ertrag gewährleistet. Die technisch maßgeschneiderte Kombination einer WP-Anlage mit einer PV-Anlage als Stromlieferant steigert die Energieeffizienz der Wärmepumpen-Heizung auf bis zu unglaubliche 93 Prozent!

Neben der heute hoch aktuellen Errichtung einer technisch perfekten Photovoltaik-Anlage spielen effiziente Stromspeicherung und Intelligentes Energiemanagement eine wichtigere Rolle denn je.

Durch diese Photovoltaik-Stromspeicherung können Betreiber von Photovoltaik-Anlagen den Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms mehr als verdoppeln. Das lohnt sich für immer mehr Menschen, denn der Sonnenstrom aus eigener Produktion ist bereits heute deutlich günstiger als der Strom vom Energieversorger.

In einem Einfamilienhaus mit einer Photovoltaik-Anlage können Verbraucher in Kombination mit einem Batteriespeicher ihren Strombezug um bis zu 60 Prozent reduzieren, rechnet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme vor. Dadurch machen sich Produzenten von Sonnenstrom unabhängiger von steigenden Strompreisen.

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